Die 7 Hauptchakras

Die 7 Hauptchakras

Was sind Chakras?

Zwischen Beckenboden und Scheitelpunkt befinden sich die sieben Hauptchakras. Diese beeinflussen das Wohlbefinden, den Erfolg, das Lebensgefühl und die Beziehungen eines Menschen. Die unteren fünf Chakras sind je einem der fünf Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther zugeordnet. Jedes Chakra hat außerdem seine eigene Farbe, seine eigenen Symbole, Mantras (Klänge), Götter, Erzengel, Heilsteine, Kräuter, ätherische Öle und so weiter. Wenn ein oder mehrere Chakras blockiert sind, äußert sich das in unserer Psyche, in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen, allgemein in unserem Leben und in unserer Gesundheit. Deshalb ist auch das Wissen um und die Arbeit mit den Chakras so essentiell für ein erfolgreiches, glückliches, gesundes und harmonisches Leben. Ich werde euch hier auf meinem Blog jedes einzelne der Hauptchakras vorstellen.

Die Chakras werden als Lotusblüten dargestellt

Was bedeutet das Wort "Chakra"?

Das Wort „Chakra“ ist aus dem Sanskrit und bedeutet in etwa „Rad“ oder „Kreis“. Man kann sie sich wie feinstoffliche, sich drehende Energiewirbel vorstellen, daher diese Bezeichnung. Hier treffen viele Energiebahnen, die Nadis, die die Energie im ganzen Körper verteilen, zusammen. Über die Nadis fließt die in den Chakras gesammelte Energie dann zu den Organen, Gewebestrukturen und Drüsen. Doch sie sind nicht nur mit unseren Innereien verbunden, sondern auch miteinander. Sie versuchen alles ausgeglichen und harmonisch zu halten. Sind bestimmte Chakras blockiert, kommt es somit zum Ungleichgewicht. Die Folgen sind körperliche und psychische Krankheiten.

Die 7 Hauptchakras und ihre Sanskrit-Namen

Die Chakren drehen sich in verschiedene Richtungen. Bei der Frau dreht sich das erste Chakra nach links, das zweite nach rechts und dann immer abwechselnd so weiter. Beim Mann ist es genau umgekehrt. Hier drehts sich das erste Chakra nach rechts, das zweite nach links und dann immer abwechselnd so weiter.

Die oberen Chakras vom Herz- bis zum Scheitelchakra stellen die bewusste Welt und das Bewusstsein dar, die unteren vom Wurzel- bis zum Herzchakra die physische, empfundene Welt.

Die Aura

Die Aura umgibt unseren Körper

Wir alle sind von einer mehrschichtigen Aura umgeben.  Sie besteht aus von außen nach innen immer feinstofflicheren Materialien. Die Schwingungen werden immer höher. Feinfühlige und hellsichtige Menschen können die Chakras und die Auras von anderen Menschen spüren und erkennen. Die Chakras können für jeden dieser Menschen anders aussehen, bzw. eine andere Farbe haben. Doch dazu schreibe ich noch in einem Extrabeitrag mehr darüber.

Es gibt die verschiedensten Wege, wie man die Chakras beeinflussen und öffnen kann. Ich habe euch die wichtigsten Hilfsmittel, Übungen und andere Dinge zu den jeweiligen Chakras zusammengefasst. Ich werde dazu bald für jedes Chakra einen Extrabeitrag veröffentlichen.

Meditation und Yoga (vor allem Kundaliniyoga) helfen die Chakras wieder zu öffnen. Wenn man mit den Chakras arbeitet, versucht man die Kundalini-Kraft zu erwecken. Diese Kraft kann man sich als eingerollte Schlange im Wurzelchakra vorstellen. Wenn diese geweckt wird steigt sie über die Chakras die Wirbelsäule entlang nach oben zum Kronenchakra auf. So wird die irdische Energie mit der kosmischen, spirituellen vereint. Doch da dieser Weg lange und intensiv (es kann sich auch in körperlichen Schmerzen und intensiven Visionen äußern) sein kann, sollte man sich darauf immer gut vorbereiten und am besten mit einer ausgebildeten, fachkundigen Person zusammenarbeiten.

Die einzelnen Chakras:

Klicke auf die Bilder, um mehr über die einzelnen Chakras zu lesen!

der vierblättrige Lotus: das Symbol des Wurzelchakras Mūlādhāra
der sechsblättrige Lotus: das Symbol des Sakralchakras Svādhisthāna
der zehnblättrige Lotus: das Symbol des Nabelchakras Manipūra
der zwölfblättrige Lotus: das Symbol des Herzchakras Anāhata
der sechzehnblättrige Lotus: das Symbol des Halschakras Viśuddha
der sechsundneunzigblättrige Lotus: das Symbol des Stirnchakras Ājñā
der tausendblättrige SahasrāraLotus: das Symbol des Kronenchakras Sahasrāra

Literaturempfehlung zum Thema Chakras:

Ich habe ein tolles Buch dazu zuhause stehen: „Energie- und Schutzschilde – Belastungen abwehren, Chakren stärken und positive Kräfte anregen“ von Barbara Arzmüller*. Hier werden alle Chakras und ihre Eigenschaften ausführlich beschrieben und zusätzlich gibt es 14 beiliegende Schutz- & Energiekarten. Im Buch selber sind weitere Schutz- und Energieschilde, die von der Autorin selber gemalt wurden. Die sorgfältig ausgewählten Farben und Formen der Schilde sollen sich schon beim Betrachten der Bilder positiv auf unser Chakrasystem auswirken.

Doch wenn man sich mit Kräutern, ätherischen Ölen, Heilsteine, Yoga und so weiter beschäftigt, kommt man um das Thema Chakras überhaupt nicht drumherum. Ich habe mittlerweile so viele Bücher über alle möglichen Themen gelesen, wo das Thma kurz oder auch länger angerissen wurde. Zuletzt habe ich natürlich auch viel in meinen Ausbildungen darüber gelernt. Ein weiteres richtig tolles Buch ist das „Gesundheits Heilstein Lexikon – mit Duftölen, Räucherwerk und Bachblüten“ von Angela Gentner und Günter Hohenberger*. So viele Infos zu so vielen Themen und Bereichen sind hier zusammengefasst. Ich liebe es und arbeite viel und gerne damit. Hier werden sogar die Astrologie, die Mineralogie, die Metalle, die Wirkung der Kristallsysteme, das indianische Medizinrad, die Elemente, Pendel und Runen behandelt. Dieses Buch ist wirklich ein Allrounder und eine Herzensempfehlung von mir.

Meditation und Yogaübungen stimulieren die Chakras. Auch gibt es verschiedene Hilfsmittel, wie z.B. Kräuter und ätherische Öle, die sich positiv auf die Chakras auswirken.
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