Was will ich wirklich im Leben? Wie du deinen eigenen Weg findest und lernst, für dich einzustehen
Du wünschst dir ein freieres, selbstbestimmteres Leben. Vielleicht möchtest du mit deiner Familie Deutschland verlassen, dich beruflich verändern oder endlich etwas verwirklichen, wovon du schon lange träumst. Aber wie findest du heraus, was du wirklich willst? Und wie schaffst du es, deinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn andere Menschen ganz andere Vorstellungen haben?
Ich erzähle dir heute eine Geschichte von unserer Olivenfarm. Eine Geschichte über Gemeinschaft, ziemlich viele unterschiedliche Vorstellungen, Streitigkeiten und eine Erkenntnis, die für mich unglaublich wertvoll war. Denn ich durfte selbst erfahren, wie wichtig es ist, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, sie klar auszusprechen und Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen.
Du darfst deinen eigenen Weg wählen, ohne den Weg eines anderen Menschen falsch finden zu müssen.
Unsere große Vision: Gemeinsam frei leben auf einer Olivenfarm
Als wir unsere Gemeinschaft auf unserer Olivenfarm aufbauen wollten, waren wir voller Begeisterung. Wir hatten Menschen kennengelernt, die ebenfalls Lust auf ein anderes Leben hatten. Familien, die sich mehr Freiheit wünschten, gemeinsam etwas aufbauen und ihren Kindern neue Möglichkeiten eröffnen wollten. Über ein halbes Jahr lang hatten wir regelmäßige Zoomcalls. Wir tauschten uns aus, sprachen über unsere Vorstellungen und trafen uns auch persönlich. Irgendwann war die Begeisterung so groß, dass wir einfach loslegten.
Yeah, lass uns starten! Kommt alle her, wir leben Gemeinschaft!
Wir hatten durchaus darüber gesprochen, was wir wollten. Zumindest dachten wir das damals. Rückblickend hatten wir allerdings vor allem eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was wir nicht wollten. Wir wollten keine Gemeinschaft, in der sich alles nur ums Feiern dreht. Wir wünschten uns Menschen, die etwas bewegen möchten, die eigene Ziele verfolgen und gemeinsam einen schönen Ort für Familien und Kinder gestalten wollen.
Die Frage, die man einfach nicht theoretisch beantworten kann:
Wie sieht dieses gemeinsame Leben im Alltag und in der Praxis eigentlich konkret aus? Und was braucht jeder einzelne von uns?
Und da wurde es irgendwann verdammt kompliziert.
Wenn alle von Gemeinschaft sprechen, aber jeder etwas anderes meint
Es stellte sich heraus, dass wir ziemlich unterschiedliche Vorstellungen hatten. Eine Familie wünschte sich beispielsweise eher ein nachbarschaftliches Zusammenleben. Man wohnt am selben Ort, hat aber seinen eigenen Bereich und macht überwiegend sein eigenes Ding. Dagegen ist grundsätzlich überhaupt nichts einzuwenden. Für unser damaliges Gemeinschaftskonzept hatten wir uns allerdings etwas anderes vorgestellt.
Dann kam eine Frau mit sechs Hunden dazu. Wir hatten selbst drei Hunde, lieben Tiere und freuten uns darüber, dass jemand dazukam, der sich so gut mit Hunden auskannte. Sie beschäftigte sich mit unseren Hunden, machte Training mit ihnen und bezog sogar die Kinder mit ein. Für uns war das eine Bereicherung. Für andere war die Vorstellung, mit so vielen Hunden zusammenzuleben, dagegen überhaupt nicht schön.
Und das war längst nicht der einzige Punkt, bei dem unsere Vorstellungen auseinanderlagen. Irgendwann gab es ständig Konflikte. Besonders anstrengend wurde es für Marco und mich, weil wir alle Menschen ursprünglich kennengelernt und zusammengebracht hatten. Dadurch wurden wir plötzlich zur zentralen Anlaufstelle für sämtliche Probleme. Wenn jemand mit einem anderen Menschen Schwierigkeiten hatte, kam er zu uns.
Ich bin allerdings überhaupt kein Fan davon, hinter dem Rücken anderer Menschen über sie zu sprechen. Wenn mich etwas stört, möchte ich das ansprechen. Ich finde es unglaublich wichtig, dass Menschen ehrlich miteinander reden können, auch wenn ein Gespräch einmal unangenehm wird. Also versuchte ich, die Beteiligten zusammenzubringen, damit wir die Probleme gemeinsam klären konnten.
Das funktionierte nur leider überhaupt nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Menschen, die vorher bei uns ihren Ärger geäußert hatten, sagten in gemeinsamen Gesprächen plötzlich nichts mehr. Und am Ende standen Marco und ich als diejenigen da, die ständig irgendwelche Probleme ansprachen. Wir versuchten immer wieder, zu vermitteln und die Harmonie wiederherzustellen. Gleichzeitig wurde die Situation zunehmend belastender.
Heute sehe ich auch unseren eigenen Anteil daran. Wir hatten Verantwortung übernommen, die gar nicht unsere war.
Was will eigentlich ICH?
Irgendwann war für mich klar, dass es so nicht weitergehen konnte. Aber wie sollte es weitergehen? Was wollten wir verändern? Und was wollte ich persönlich überhaupt? Ich hatte mich so sehr damit beschäftigt, die verschiedenen Menschen und ihre Vorstellungen irgendwie zusammenzubringen, dass ich meine eigenen Bedürfnisse nicht mehr richtig im Blick hatte.
Also holte ich mir Unterstützung. Ich buchte Sessions bei einer Coachin, die gemeinsam mit mir auf die Situation schaute. Sie arbeitete unter anderem mit Karten. Wir betrachteten das Geschehen aus einer anderen Perspektive und beschäftigten uns intensiv mit meinen eigenen Wünschen und Vorstellungen. Und weißt du, was dabei besonders aufschlussreich war? Ich fing an, mir Fragen zu stellen, die ich mir vorher in dieser Klarheit gar nicht gestellt hatte.
Wie möchte ich Gemeinschaft eigentlich leben? Was ist mir wichtig? Welche Verantwortung möchte ich übernehmen? Und wo sind meine persönlichen Grenzen?
Ich fand heraus, dass ich mir beispielsweise Familien wünsche, die flexibel bleiben, reisen und die Finca immer wieder als gemeinsamen Treffpunkt nutzen können. Gleichzeitig können wir uns durchaus vorstellen, dass ein oder zwei Paare dauerhaft oder überwiegend dort leben. Mir wurde außerdem noch einmal bewusst, wie wichtig mir eine offene Kommunikation ist. Ich möchte mit Menschen zusammenleben, mit denen ich auch schwierige Dinge besprechen kann. Menschen, die ihre Bedürfnisse ausdrücken und anderen ebenfalls Raum dafür geben.
Vor allem erkannte ich, dass ich nicht dafür verantwortlich bin, sämtliche Konflikte zwischen anderen Menschen zu lösen. Diese Erkenntnis hat für mich unglaublich viel verändert.
Du darfst Grenzen setzen, ohne andere Menschen abzuwerten
Eine Sache möchte ich an dieser Stelle unbedingt ansprechen, weil sie mir persönlich sehr am Herzen liegt. Nur weil ich mit jemandem nicht zusammenleben möchte, bedeutet das doch nicht, dass ich diesen Menschen nicht mag! Ich habe Freunde, die völlig anders leben als wir. Sie haben andere Überzeugungen, andere Bedürfnisse und ganz andere Vorstellungen von ihrem Alltag. Trotzdem können wir uns wunderbar verstehen. Warum sollte das bei einer Gemeinschaft anders sein?
Ich kann einen Menschen unglaublich gern haben und gleichzeitig feststellen, dass wir unterschiedliche Vorstellungen vom Zusammenleben haben. Ich kann sagen, dass ein bestimmtes Lebensmodell für mich nicht funktioniert, ohne damit zu behaupten, dass es grundsätzlich schlecht ist.
Auch auf unserer Finca war das für mich eine wichtige Unterscheidung. Ich hätte mich mit manchen Menschen weiterhin gerne getroffen. Auch unsere Kinder verstanden sich gut. Die Schwierigkeiten betrafen das gemeinsame Leben an einem Ort und die damit verbundenen Erwartungen.
Manchmal werden solche Aussagen trotzdem als persönliche Ablehnung verstanden. Und natürlich kommt es dabei auch darauf an, wie wir miteinander sprechen. Für mich gehört zu einer ehrlichen Beziehung, dass beide Seiten ihre Wahrnehmungen, Gefühle und Bedürfnisse ausdrücken dürfen. Ich muss nicht mit allem einverstanden sein, was mein Gegenüber sagt. Und meine eigene Wahrnehmung muss ebenfalls nicht immer richtig sein. Aber wir sollten darüber sprechen können.
Das gilt für Freundschaften, Gemeinschaften und natürlich auch für meine Beziehung mit Marco. Gleichzeitig habe ich gelernt, dass offene Kommunikation nicht bedeutet, dass ich jedes Gespräch führen oder jeden Konflikt lösen muss.
Meine wichtigste Erkenntnis
Wenn zwei andere Menschen ein Problem miteinander haben, dürfen sie selbst Verantwortung dafür übernehmen. Und ich darf mich abgrenzen.
Wie erkennst du deine eigenen Bedürfnisse?
Vielleicht stehst du gerade vor einer ganz anderen Entscheidung. Du möchtest Deutschland verlassen, weißt aber noch nicht, ob du lieber im Wohnmobil reisen, in einem anderen Land leben oder mehrere feste Anlaufpunkte haben möchtest. Vielleicht überlegst du, dich selbstständig zu machen. Oder du merkst einfach, dass dein bisheriges Leben nicht mehr zu dir passt. Du recherchierst, sprichst mit anderen Menschen und entdeckst ständig neue Möglichkeiten. Doch je mehr Möglichkeiten du kennenlernst, desto schwieriger wird es manchmal, herauszufinden, welche davon wirklich deine eigenen sind.
Mir hilft es in solchen Situationen, mich bewusst mit mir selbst zu verbinden. Ich nutze dafür unterschiedliche Werkzeuge, die ich über die Jahre kennengelernt habe. Dazu gehören unter anderem Karten, die Akasha-Chronik, ThetaHealing und verschiedene Formen der Aufstellungsarbeit. Ich wähle dabei nicht nach einem festen Schema aus, welche Methode ich gerade brauche. Manchmal ziehe ich Karten und reflektiere die Fragen, die dabei entstehen. Manchmal beschäftige ich mich mit der Akasha-Chronik.
Und manchmal brauche ich überhaupt keine Karten, sondern einfach Ruhe, meine Atmung und einen Moment, um mich wieder zu erden. Ein Impuls meiner Heilpraktikerin begleitet mich schon lange: Atmen, mich mit der Erde und der Schöpfung verbinden und wieder bei mir selbst ankommen.
Daraus ist auch ein wichtiger Teil meiner Philosophie von Verbunden und Verwurzelt entstanden.
Ich betrachte diese spirituellen Werkzeuge als persönliche Zugänge zur Reflexion und inneren Ausrichtung. Sie ersetzen für mich keine Informationen, Gespräche oder praktische Entscheidungen. Gerade bei großen Veränderungen möchte ich auch ganz bodenständig wissen, welche Möglichkeiten und Konsequenzen damit verbunden sind.
Wenn du mit solchen Methoden wenig anfangen kannst, ist das übrigens vollkommen in Ordnung. Du kannst auch mit einem Notizbuch, einem Spaziergang oder einem guten Gespräch anfangen. Entscheidend ist, dass du einen Zugang findest, der sich für dich stimmig anfühlt.
Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie ich arbeite, findest du hier meine ganzheitlichen Methoden.
Entdecke meine Arbeitsweise →Was will ich wirklich im Leben? Fünf Fragen für mehr Klarheit
Manchmal müssen wir still werden und ehrlich auf uns selbst hören, um zu spüren, was wir wirklich wollen. Diese fünf Fragen können dir helfen, deine eigenen Wünsche, Werte und Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen. Nimm dir dafür gerne etwas Zeit. Du musst nicht sofort auf alles eine Antwort haben.
Was erfüllt mich?
Was lässt mich lebendig fühlen und gibt mir wirklich Energie?
Vielleicht denkst du beim Thema Freiheit sofort an Reisen, einen neuen Wohnort oder mehr gemeinsame Familienzeit. Aber was davon erfüllt dich tatsächlich? Welche Situationen lassen dich aufblühen, auch wenn niemand sonst davon begeistert wäre?
Für uns war die Vorstellung einer lebendigen Gemeinschaft auf der Finca zunächst unglaublich erfüllend. Erst im Alltag habe ich deutlicher gespürt, welche Teile dieser Vision mir wirklich Energie geben und welche mich dauerhaft erschöpfen. Erinnere dich an konkrete Momente, in denen du dich lebendig und ganz bei dir gefühlt hast. Was hatten diese Momente gemeinsam?
Was ist mir wichtig?
Welche Werte möchte ich in meinem Leben leben und woran will ich meine Entscheidungen ausrichten?
Für mich gehören Ehrlichkeit, Eigenverantwortung, Freiheit und offene Kommunikation zu diesen Werten. Während unserer Gemeinschaftsphase habe ich gemerkt, dass ich diese Werte zwar hatte, aber noch nicht klar genug beschrieben hatte, was sie für unser Zusammenleben konkret bedeuten.
Du kannst beispielsweise Freiheit wichtig finden und gleichzeitig Beständigkeit schätzen. Entscheidend ist, dass du herausfindest, was deine Werte für deinen tatsächlichen Alltag und deine Entscheidungen bedeuten. Frag dich auch, ob dein aktuelles Leben diese Werte widerspiegelt und wo du vielleicht aus Gewohnheit oder Rücksicht auf andere anders handelst, als du es dir wünschst.
Was sind meine Bedürfnisse?
Was brauche ich, damit es mir wirklich gut geht, auf körperlicher, emotionaler und mentaler Ebene?
Werte und Bedürfnisse hängen zusammen, sind aber nicht dasselbe. Du kannst beispielsweise Gemeinschaft als Wert schätzen und trotzdem regelmäßig Rückzug brauchen. Du kannst Abenteuer lieben und gleichzeitig einen verlässlichen finanziellen Rahmen benötigen.
Ich habe damals herausgefunden, dass ich offene Gespräche brauche und dass ich Gemeinschaft mit Familien flexibel leben möchte. Ich wünsche mir Menschen, mit denen wir uns immer wieder treffen und gemeinsam etwas gestalten können, ohne uns sofort dauerhaft voneinander abhängig zu machen.
Überlege, was du brauchst, um dich in deinem gewünschten Leben wohlzufühlen. Beziehe dabei auch deine körperlichen und emotionalen Bedürfnisse ein, statt dich ausschließlich auf die äußere Lebensform zu konzentrieren.
Wo setze ich meine Grenzen?
Was tut mir nicht gut und wo möchte ich klar für mich einstehen?
Das war eine der größten Erkenntnisse aus meiner Begleitung. Ich hatte versucht, die Konflikte zwischen anderen Menschen zu klären, weil ich mir Harmonie wünschte. Dabei übernahm ich Verantwortung, die gar nicht bei mir lag.
Heute darf ich sagen: Wenn du ein Problem mit einem anderen Menschen hast, sprich bitte selbst mit ihm. Ich muss nicht jedes Gespräch vermitteln und kann trotzdem offen, freundlich und an einer guten Beziehung interessiert bleiben.
Schau auf deinen Alltag: Wo sagst du Ja, obwohl du Nein meinst? Wo trägst du Erwartungen anderer Menschen mit, die eigentlich nicht zu deinem gewünschten Leben passen? Und wie könntest du deine Grenze klar und respektvoll aussprechen?
Welchen nächsten Schritt möchte ich gehen?
Was kann ich heute tun, um meinem Leben noch mehr zu entsprechen, und wie könnte dieser Schritt konkret aussehen?
Du musst heute nicht wissen, wie dein Leben in fünf Jahren aussehen soll. Vielleicht ist dein nächster Schritt ein Gespräch mit deinem Partner, ein erster längerer Aufenthalt an einem möglichen Wohnort oder eine bewusste Entscheidung darüber, welche Einkommensmöglichkeit du genauer prüfen möchtest.
Wir haben nach unseren Erfahrungen auf der Finca entschieden, Menschen künftig erst einmal kennenzulernen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Wir beobachten, wie wir kommunizieren, wie wir mit Stress umgehen und ob unsere Vorstellungen im Alltag zusammenpassen. Niemand muss sich sofort dauerhaft binden.
Dein nächster Schritt darf genauso überschaubar sein. Wichtig ist, dass du ihn selbst wählen kannst und er zu dem passt, was du in den vorherigen vier Fragen über dich herausgefunden hast.
Heute darf Gemeinschaft wachsen, statt erzwungen zu werden
Nach den Sessions war für mich klar, dass wir so nicht weitermachen möchten. Wir begannen, unsere Grenzen deutlicher auszusprechen und mehr auf unser Bauchgefühl zu hören. Als wir merkten, dass eine bestimmte Konstellation für uns nicht mehr stimmig war, haben wir das Zusammenleben beendet.
Wir müssen nicht mehr möglichst schnell Menschen finden, die sich dauerhaft auf unserer Finca niederlassen. Menschen können uns besuchen, eine Zeit lang bleiben und wir können gemeinsam herausfinden, ob unsere Vorstellungen tatsächlich zusammenpassen. Manche reisen weiter, andere kommen wieder. Das darf alles in Ruhe entstehen.
Für mich steckt darin eine riesige Freiheit: Ich darf wissen, was ich will, meine Bedürfnisse kommunizieren und gleichzeitig akzeptieren, dass jemand anders ein völlig anderes Leben führen möchte.
Du musst deine Antworten nicht alle allein finden
Ich habe mir selbst immer wieder Menschen an meine Seite geholt, wenn ich feststeckte. Gerade der Blick von außen hat mir geholfen, meine eigenen Wünsche wieder wahrzunehmen und Entscheidungen zu treffen. Vielleicht stehst du gerade auch an einem Punkt, an dem du spürst, dass du etwas verändern möchtest, aber noch nicht genau weißt, wie dein Weg aussehen soll.
In meinem Freiheitspfad nehmen wir uns in drei persönlichen 1:1-Sessions Raum für deine Fragen, inneren Themen und nächsten Schritte. Dabei schauen wir gemeinsam, was für dich sinnvoll ist. Du bestimmst, wohin dein Weg führt.
